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Mehr Umsatz je Bestellung

Im Pro-Tarif bietet deine Bestellseite Gästen im richtigen Moment etwas Passendes an. Das meiste läuft von selbst. Du findest alles unter Marketing → Empfehlungen in der Karte Mehr Umsatz je Bestellung. Jeder Helfer hat dort einen eigenen Schalter.

eatbase erkennt, welche Gerichte Hauptgerichte, Getränke, Dips, Beilagen oder Desserts sind, und legt daraus passende Empfehlungen an, zum Beispiel Tzatziki zum Gyros oder ein Getränk zur Pizza. Dafür nutzen wir Mistral AI mit Servern in der EU. Übermittelt werden nur deine Speisekarte mit Namen, Beschreibungen, Kategorien und Preisen, keine Daten deiner Gäste.

  • Von der KI angelegte Empfehlungen stehen unter Deine Empfehlungen mit dem Hinweis KI-Vorschlag.
  • Bearbeitest du eine davon, wird sie zu deiner eigenen Empfehlung.
  • Entfernst du eine, legt die KI sie nicht wieder an.
  • Deine eigenen Empfehlungen fasst die KI nie an. Getränke mit Alkohol schlägt sie nie vor.
  • Ändert sich deine Karte, ordnen wir in der Nacht neu ein. Mit Jetzt neu einordnen geht es sofort, bis zu drei Mal am Tag.

Hat ein Gericht Größen, steht im Gericht-Fenster bei der nächsten Größe, wie wenig sie mehr kostet, zum Beispiel „Nur 2,40 € mehr · 50 % mehr Pizza“. Einstellen musst du dafür nichts.

  • Beliebt bekommen deine meistbestellten Speisen der letzten 30 Tage, höchstens fünf und nur mit mindestens drei Bestellungen. Getränke, Dips und Beilagen zählen nicht mit.
  • Empfehlung des Hauses vergibst du selbst: Öffne Empfehlungen des Hauses auswählen, hake bis zu fünf Gerichte an und tippe auf Speichern. Sie bekommen ein Abzeichen und stehen oben auf der Speisekarte in einer eigenen Reihe.

Kurz vor dem Bestellen sieht der Gast Dips, Soßen, kleine Getränke oder Beilagen, die er mit einem Tipp dazulegen kann. Angeboten werden nur Artikel ohne weitere Auswahl. Hat der Gast schon ein Getränk, bekommt er kein zweites angeboten.

Fehlen nur noch wenige Euro bis zur Gratis-Lieferung, rücken in den Empfehlungen die Artikel nach vorne, die diese Lücke schließen. Die Überschrift nennt dann den fehlenden Betrag. Dafür muss in deinem Liefergebiet eine Grenze für die Gratis-Lieferung eingetragen sein.

Nach der Bestellung kann der Gast auf der Bestätigungsseite Auf diesem Gerät merken antippen. Beim nächsten Besuch steht seine Bestellung oben auf der Speisekarte und liegt mit einem Tipp wieder im Warenkorb. Ohne diesen Tipp wird nichts gespeichert. Die Datenschutzerklärung deiner Seite erklärt das in Abschnitt 7.6.

Hast du Burger, Döner, Wraps oder Ähnliches, schlagen wir dir vor, diese Gerichte auch als Menü mit Beilage und Getränk nach Wahl anzubieten. Den Aufpreis kannst du ändern. Erst mit Übernehmen bekommen die Gerichte die Auswahl Einzeln oder Als Menü. Danach passt du jedes Gericht wie gewohnt unter Speisekarte an. Mit Nicht anzeigen blendest du einen Vorschlag aus.

Dieser Helfer ist ausgeschaltet, bis du ihn einschaltest. Dann zeigt das Gericht-Fenster bis zu drei passende Artikel, die der Gast direkt dazulegen kann. Zusammen mit dem Modus Aktiv sieht der Gast damit recht viele Vorschläge. Probiere aus, was zu deinen Gästen passt.